Am letzten Freitag war Soilwork in Jena im F-Haus, natürlich hatte ich Karten, weil schon Soilwork an sich eine geile Band ist, aber als ich dann noch erfahren habe, das Deadlock ebenfalls spielen sollte, war ich hin und weg.
Also möchte ich euch einfach mal meine Impressionen von diesem Konzert schildern.
Obwohl wir schon zum eigentlichen Einlasstermin da waren, 20 Uhr, mussten wir noch eine halbe Stunde auf eben diesen Warten, was in der Kälte kein Zuckerschlecken ist.
Nach dem wir nun leicht angeseuert eingelassen wurden, gab es gleich das nächste Problem, der Türsteher hatte was gegen mein Pausebrot, was ich nicht geschafft hatte zu essen in der Schule, war dann aber leicht zu besänftigen, in dem ich es ihm einfach anbot (er hat leider abgelehnt).
Die erste Band war gleich Deadlock, leider mit einem anderen Sänger, weil Joe leider Krank war.
Bei ihrem 3 Lieder langen Auftritt konnte der Ersatzsänger auch nicht wirklich überzeugen, so das ich von Deadlock ziemlich enttäuscht war.
Nach einer kleinen Pause hatten dann One Way Mirror dran, die es aber nicht schafften für Stimmung zu sorgen, weil sowohl die Musik, als auch die Texte von ihnen einfach nur das Letzte waren.
Mit extrem schlechter Laune erwartete ich nach einer weiteren Pause dann Soilwork, es konnte ja nur noch besser werden.
Jedoch haben diese meine Erwartungen bei weitem übertroffen, ihr knapp 2 1/2 Stunden langer Auftritt war das Beste, was ich bisher erlebt habe und einfach nur unvergesslich, auch das ich mir den Fuss beim Moshen verstaucht habe, tat meiner Stimmung keinen Abbruch, weil der Auftritt einfach so dermaßen geil war, das man nicht anders konnte als sich völlig zu verausgaben.
Doch ich glaube man muss selber dabei gewesen sein, ansonsten wird man mir es nicht Glauben, wenn ich sage das war das beste Konzert seit langem.
Verfasst von: newloki | 7 Dezember, 2008
Soilwork-Konzert im F-Haus
Veröffentlicht in Konzerte | Schlagworte: Deadlock, F-Haus, One Way Mirror, Soilwork

